Die Geschichte zur Schuhmacherinnung

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Das Handwerk des Schuhmachers zählt zu den ältesten Zünften überhaupt. Gegründet wurde die Zunft der Schuhmacher im 12. Jahrhundert, um die Interessen der Mitglieder zu vertreten. Zudem gehörte auch die Qualitätsprüfung zu den Aufgaben der Zunft. In den folgenden Jahren entwickelten sich die Zünfte stetig weiter und bereits im 14. Jahrhundert verfügten sie über eine eigene Verwaltung, Gerichtsbarkeit und gewerbepolizeiliche Befugnisse. Da zur damaligen Zeit ein Zunftzwang herrschte, mussten sich die Schuhmacher an ihrem Ort einer Zunft anschließen.

Bis zum 18. Jahrhundert veränderte sich am Berufsbild des Schuhmachers aber nur wenig. Neben dem Herstellen von Schuhen beschäftigten sich die Schuhmacher zudem mit der Lederherstellung und bis zu dieser Zeit war es auch noch üblich, dass der Schuhmacher nach seiner Ausbildung eine dreijährige Wanderzeit als Geselle absolviert hat.

Ab dem 18. Jahrhundert dann wurde die Gewerbeaufsicht vom Staat übernommen und die Zünfte verloren an Einfluss. Zudem wurde auch der Zunftzwang aufgehoben, sodass es heute jedem Schuhmacher frei steht, sich einer Innung anzuschließen. Die Innungen selbst stehen allesamt unter Aufsicht der Handwerkskammer. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts begann sich das Berufsbild des Schuhmachers dann allerdings immer mehr zu verändern. Nachdem 1850 zunächst die Nähmaschine erfunden wurde, kam es gegen Ende des 19. Jahrhunderts erstmals zur maschinellen Herstellung von Schuhen. Viele Menschen begaben sich nun in Schuhgeschäfte, um sich neues Schuhwerk zu kaufen. Die Anzahl der niedergelassenen Schuhmacher ging daraufhin immer mehr zurück.

Dennoch hat der Schuhmacher auch heute noch seine Aufgaben. Diese bestehen neben der Herstellung von exklusiven Maßanfertigungen vor allem in der Umarbeitung und Reparatur von Konfektionsschuhen. Dazu gibt es noch die orthopädischen Schuhmacher als speziellen Berufszweig. Die Handwerksordnung sieht heute in der Schuhmacherei kein zulassungspflichtiges Gewerbe mehr, sodass sich jeder Geselle mit einem eigenen Betrieb selbstständig machen kann. Auch, was das Kaufverhalten der Kunden angeht, hat sich in den letzten Jahren einiges geändert. So hat der Vertriebsweg über das Internet immer mehr an Bedeutung gewonnen. Verbraucher können hier aus dem kompletten Schuhangebot die gewünschten Schuhe direkt online bestellen. So hat heutzutage fast jedes Schuhgeschäft auch einen eigenen Online-Shop.

Wer nicht durch das Internet nach dem passenden Shop suchen möchte, der findet unter schuhgutscheine.com eine große Auswahl der führenden Online-Shops. Über ein Portal kann dabei in allen Shops eingekauft werden. Dazu gibt es noch attraktive Gutscheine und Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent. Der Ablauf einer Bestellung ist dabei relativ simpel. Einfach die gewünschten Schuhe aussuchen, den Gutscheincode eingeben und fertig. Zu Verfügung stehen alle großen Anbieter wie Zalando, Deichmann, Goertz, Bonprix oder Otto. Selten hatten Kunden eine so große Auswahl erstklassiger Schuhe und konnten dabei noch auf so einfache Weise sparen. Bei schuhgutscheine.com und allen anderen ähnlich orientierten Unternehmen wird das Einkaufen in der Regel so zu einem echten Erlebnis und bei den günstigen Preisen ist jederzeit auch noch das eine oder andere extra Paar Schuhe möglich.

28.06.2012 - geschrieben von Felix

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