Erlangen – Bayerns achtgrößte Stadt

In Deutschland werden Städte ab 100.000 Einwohnern als Großstädte bezeichnet. Den Sprung über die magische Marke von 100.000 Einwohnern hat Erlangen im Jahr 1974 geschafft, war aber 10 Jahre danach wieder knapp davor die Bezeichnung Großstadt zu verlieren. Heute haben sich die Einwohnerzahlen wieder stabilisiert und mit ca. 105.000 Einwohnern bleibt Erlangen eine Großstadt und in Bayern zählt sie als achtgrößten Stadt. Knapp 77 km² Fläche kann Erlangen aufweisen und liegt ca. 280 m über dem Meeresspiegel. Insgesamt 20 Stadtteile hat Erlangen heute, und auch wenn sie die kleinste Großstadt in Bayern ist, hat sie einen gewissen Charme und viel zu bieten.

Zweifelsohne ist Erlangen besonders durch die Friedrich-Alexander-Universität geprägt, die ca. 28.000 Studenten hat. Doch Erlangen hat noch viel mehr als nur die Universität zu bieten, denn Erlangen ist die Perle des barocken Zeitalters in Süddeutschland. Die besonders gut erhaltene Innenstadt bzw. Altstadt verspricht für Besucher ein Magnet zu werden, zahlreiche Schlösser und Bauten machen Erlangen als Touristenmetropole interessant und abwechslungsreich. Durch die sehr gute Anbindung an Autobahn und Schienenverkehr eignet sich Erlangen gut als Ausgangspunkt für Reisen in die Umgebung.

Ob nun achtgrößte Stadt oder nicht, Erlangen ist eine Stadt, die viel Flair versprüht, die ein angenehmes Wohnen verspricht und gleichzeitig für Touristen interessant ist. Auch wenn der Status einer Großstadt vielleicht nicht gehalten werden kann (was jedoch sehr unwahrscheinlich ist), wird Erlangen die achtgrößte Stadt in Bayern bleiben und muss sich nicht hinter größeren Städten wie Bamberg oder Nürnberg verstecken. Die besondere Architektur und die reizvolle Umgebung machen sie nicht nur zur achtgrößten, sondern auch zu einer der schönsten Städte Bayerns.

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